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Homerecording and Guitars

Man kann das Thema sicherlich zu einer eigenen Wissenschaft machen, wie man es letztendlich mit jedem anderen Thema auch tun könnte. Die Meinungen bei Saiten sind oft subjektiv, weil jeder ein anderes Klangempfinden hat und ein unterschiedliches Bedürfnis an die Saiten stellt.

Da es eine sachliche Information darstellen soll, wird nicht auf Sounds diverser Hersteller und Marken eingegangen. Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln. Es ist also nicht verkehrt sich etwas näher mit dem Thema zu beschäftigen, um auch gerüstet zu sein für den Saitenkauf. Bauform, Konstruktion und Holz einer Gitarre geben von vorne herein eine klangliche Grundlage eines jeden Instrumentes.

Danach kommt der Spieler mit seiner individuellen Spieltechnik ins Geschehen und überträgt diese wiederum auf die Saiten. Hierbei spielt die Art und Weise des Anschlags eine Rolle, sowie des verwendeten Materials (Nylon, Metall, Knochen, Stein usw.) des Plektrums oder der Finger bsw. Fingernägel und welche Saiten (Aufbau, Material…) wir verwenden.

Eine Saite ist also ein wichtiger Übermittler dafür, wie und womit wir Spielen. Saiten bestimmen also in einer gewissen Weise den Grundklang einer Gitarre was man nie unterschätzen sollte. Wer mal eine Recordingsession mit zu alten Saiten eingespielt hat und sich nachher darüber geärgert hat, weis wovon ich spreche.

Neue Saiten klingen nicht nur besser sondern verbessern auch die Intonation, da verschmutzte Saiten nicht mehr so sauber schwingen können wie Neue.

Die Saite ist die Komponente, welche sich weit vorne in der Soundkette befindet. Bei einer akustischen Gitarre wird die Schwingung der Saite über den Steg an die Decke und schließlich zum Resonanzkörper weitergeleitet. Bei Solidbodys und Bässen werden die Schwingungen der Saiten mittels eines Tonabnehmers übertragen.

Grundsätzlich gilt: je dicker die Saiten oder je stärker die Saitenspannung ist, desto besser ist der Klang!

Logisch? Klar, denn dickere Saiten versetzen die Gitarrendecke in eine stärkere Spannung, also ist das Ergebnis ein voluminöserer Sound! Trotzdem können wir nicht einfach ins Geschäft gehen und den dicksten Saitensatz kaufen! Die Wahl der Saitenstärke hängt in erster Linie von der Spielweise und der Saitenlage ab.

Das bedeutet, wenn Sie eine möglichst flache Saitenlage haben, können Sie sich auch einen starken Saitensatz erlauben, ohne dass Ihnen schon nach fünf Minuten die Finger abfallen! Das gilt vor allem bei Stahlsaiten. Andererseits ist die Spieltechnik letztendlich entscheidend, spielt man mit viel Vibrato und Bendings sind dickere Saiten als .10er absolut mörderisch.

Merkwürdigerweise gibt es allerdings nicht die "gute" Saitenmarke, die einfach aus jeder Gitarre das Beste herausholt. Wenn Sie mal einige "Supersaiten" auf verschiedenen Gitarren getestet haben, werden Sie merken, dass der gleiche Satz auf zwei verschiedenen Gitarren einen völlig unterschiedlichen Klangeindruck erzeugt.

Mit anderen Worten: Es kann sehr gut sein, dass Gitarre A besser mit einem "Elixir"- Saitensatz klingt als mit "D'Addario" Bei Gitarre B kann das genau umgekehrt sein...

Eine messbare physikalische Komponente gibt es hierfür nicht, da zu viele Einzelfaktoren den Sound prägen, hier ist einfach Testen, Testen und nochmals Testen angesagt. Letzendlich muss auch das "Feeling" der Saite zur eigenen Spieltechnik passen.

Gitarrensaiten können aus Stahl, Nylon oder Darm bestehen. Während Nylonsaiten, die im Bereich der Zupfinstrumente Natursaiten aus Darm inzwischen fast völlig abgelöst haben, vor allem bei Akustikgitarren zum Einsatz kommen, werden Saiten aus reinem oder mit verschiedenen Legierungen versehenem Stahl für die Bespannung von Westerngitarren oder elektrischen Gitarren verwendet. Die drei hohen Saiten der Konzertgitarre bestehen aus einfaserigen Nylonseilen; die drei Bass-Saiten besitzen einen mehrfaserigen Nylonkern, der zusätzlich mit Draht umsponnen ist.

Ähnliches gilt für „Nickel-Round-Wound-Saiten“, bei denen der Wickeldraht elektrolytisch mit einer dünnen Nickelschicht überzogen wurde. Diese Seiten zeichnen sich auf Grund ihres verbesserten Schutzes gegen Oxidation nicht nur durch längere Haltbarkeit, sondern auch durch eine weichere Saitenoberfläche aus, was sich nicht nur positiv auf Klang und Spieleigenschaften auswirkt, sondern auch zu einer geringeren Abnutzung der Bundstäbe führt.

Bronze, eine Legierung aus Kupfer und Zinn mit einer geringen Beigabe von Phosphor, kommt hauptsächlich als Umwicklung für Westerngitarrensaiten zum Einsatz. „Bronze-Wound“ werden oft bevorzugt, wenn eine voller, ausgewogener Klang gewünscht wird, sind jedoch längst nicht so haltbar wie Silber oder Nickellegierungen. Um dieselbe Tonhöhe zu erreichen, müssen Stahlseiten strammer als Nylonsaiten gespannt werden.

Da dickere Seiten mehr Masse haben und deshalb mehr Energie aufnehmen können. erzeugen sie vollere und länger andauernde Töne. Während der Durchmesser von Nylonsaiten, bedingt durch den Herstellungsprozess, schwer bestimmbar ist und deshalb pauschal mit Dünn, Mittel und Dick angegeben wird, sind die Herstellerangaben bei Stahlsaiten präziser. Laut internationalem Standard wird hier der Saitendurchmesser in Zoll angegeben.

Die häufigste Wahl für die Umwicklung ist Kupferdraht, dem durch Elektrolyse eine hauchdünne Silberschicht aufgetragen wurde.

Reine Stahlsaiten besitzen auf Grund ihrer Härte einen hellen, metallischen Klang und sind äußerst belastbar. Legierte Saiten erzeugen einen weicheren Klang. Saiten aus einer Stainless-Stahl-Legierung sind ausgezeichnet für E-Gitarren und Bässe geeignet, da sie stark auf Magnetismus reagieren und so den Tonabnehmern die erforderlichen Signale liefern.

Saitenstärke Western und E-Gitarre

Extra Light

Light

Regular

Medium

Heavy

e-Saite

.008

.009

.010

.011

.012

H-Saite

.011

.011

.013

.013

.017

G-Saite

.014

.016

.017

.20

.026

D-Saite

.022

.024

.026

.030

.036

A-Saite

.030

.032

.036

.042

.046

E-Saite

.038

.042

.046

.052

.056

Saitenstärke Bassgitarre

MIN

STD

MAX

G-Saite

.030

.040

.055

D-Saite

.050

.060

.075

A-Saite

.065

.080

.090

E-Saite

.085

.100

.118

Wegen des Herstellungsprozesses ist es bei Nylonsaiten schwer den Durchmesser zu bestimmen. Die Saiten werden daher wie folgt bezeichnet:

"Light" (Englisch: Leicht - Dünn)

"Normal" (Mittel)

"Hard" (Englisch: Hart - Dick)

Für die Saitenstärke sind auch die engl. Begriffe "tension" ("Spannung") und "gauge" ("Maß") üblich.

Beispiel: Wenn auf der Verpackung der Saiten die Angabe: .012- .053. steht handelt es sich um einen "12er"-Satz , da die höchste Seite einen Durchmesser von 0,012 Zoll hat.

Saitenstärke Konzertgitarre

Darmsaiten

Die aus Tierdarm hergestellten Saiten werden auch als Darmsaiten bezeichnet. Man verwendet diese heute kaum noch. In altertümlichen Gitarren und Mandolinen hat man die Darmsaiten aus der natürlichen Herkunft noch vielfach eingesetzt, da man keine künstlichen Materialien kannte, um die Instrumente zu bespannen.

Nylon-Saiten

Die als Nylonsaiten bekannten Gitarrensaiten verwendet man in klassischen Gitarren und bei der sogenannten Flamenco - Gitarre. Die Ablösung der Nylonsaite findet man in der Carbonsaite, einer neuartigen Materialgestaltung und einer tollen Variante im Gegensatz zu Nylonsaiten.

Stahlsaiten

Dagegen wird eine Stahlsaite überwiegend bei den E-Gitarren verwendet. In einer E - Gitarre wird unmittelbar in deren Korpus ein sogenannter Tonabnehmer installiert, welcher eine Weiterleitung auf Basis der elektromagnetischen Induktion von Stahl gewährleistet. Diese entstehen allerdings nur beim Spielen mit Stahlsaiten. Stainless Steel Saiten besitzen eine enorm hohe Lebesdauer.

Nickel - Round - Wound - Saiten

Natürlich kann man auch Nickel bei der Herstellung von Gitarrensaiten benutzen. Diese Saiten findet man unter der Bezeichnung Nickel - Round - Wound - Saiten. Sie werden auf Basis der Stahlsaiten gearbeitet. Dabei erkennt man, dass der Wickeldraht jeder Saite mit einem extrem dünnen Nickelbezug versehen ist. Die Vorteile sind ein hoher Rostschutz und ein weicherer Klang. Die wohl meistverwendete E-Gitarrensaite.

Eine umwickelte Gitarrensaite besteht im Grunde genommen aus zwei Bestandteilen: Dem Kern –und Wickeldraht oder nur einem blanken Draht (= plain). In der Regel ist bei Western/Steelstrings die G-Saite umwickelt und die die E –und B-Saite sind sind plain. Kern –und Wickeldraht haben verschiedene Querschnitte. Beim Kerndraht ist die Rede von Round Core und Hex Core und bei der Wickelsaite von Roundwound, Halfwound und Flatwound. Das Verhältnis von Kerndraht zu Wickeldraht ist bedeutend für das Endergebnis. In der Regel sind die Diskantsaiten (EBG) blank und die Basssaiten (DAE) umwickelt.

Wickeldraht: Die Bezeichnungen für Round-, Half-, und Flatwound beziehen sich allein auf die Wickelsaite. Bei genauen hinsehen kann man die Wicklung, die einer Spirale gleicht, sehr gut erkennen.

Roundwound wurde in den 60er Jahren erfunden, davor gab es nur Flatwound. Roundwound (= rund gewickelt) ist ein ungeschliffener runder Wickeldraht. Umwickelte Saiten können bis zu drei Umwicklungen aufweisen. Roundwound kann man als durchsetzungsstark und obertonreich bezeichnen. Sie werden überwiegend für sämtliche Arten von Rock und Metal verwendet. Roundwound wird bei E-Gitarren und A-Gitarren gleichermaßen verwendet.

Halfwound ist angeschliffener Wickeldraht und unterscheidet sich im Gegensatz zu Flatround dadurch, dass dieser als Roundwound um den Kerndraht gewickelt wird und anschließend die Umwicklung angeschliffen und poliert wird. Es ist sozusagen eine Kreuzung aus Roundwound und Flatwound. Somit vereinen beide Varianten die Vor –und Nachteile. Sie behalten ihre Saitenschwingung minimal länger bei als Flatwound. Auch im Studio verwendet man sie um Greifgeräusche zu minimieren und somit eine sauberere Aufnahme zu erhalten.

Flatwound (= flach gewickelt) ist ein platter, geschliffener Wickeldraht. Unter anderem wird er auch Groundwound genannt. Geschliffene Saiten reduzieren Greifgeräusche und Obertöne, da die Abstände zwischen den einzelnen Umwicklungen kleiner sind und somit die Oberfläche glatter ist. Auch Schmutzablagerungen haben es bei Flatround schwer, denn durch die glatte Oberfläche kann nichts zwischen die Windungen kommen wie bei Roundwound. Somit haben sie auch eine etwas längere Lebensdauer. Geschliffene Saiten haben eine geringere Klangdauer (Sustain) und sie sind etwas straffer von der Handhabung. Bei Jazz–Gitarristen sind geschliffene Saiten sehr beliebt, da sie einen weicheren Klang haben.

Wicklungsrichtung: Durch das Verhältnis der Masse von Kern –und Wickeldraht ergibt sich eine mehr oder weniger schräge Wicklungsrichtung. Dieses Verhältnis kommt vom Durchmesser von Kern –und Wickeldraht zustande. Je mehr Masse der Wicklungsdraht hat, desto mehr kann man eine Steigung erkennen und je weniger Masse der Wicklungsdraht hat, desto weniger erkennt man eine Steigung.

Der Wicklungsdraht kann nie ganz gerade aufgewickelt sein, weil immer eine Steigung vorhanden sein muss. Eine gleiche Umwicklungsrichtung würde die Saite instabiler machen, durch unterschiedliche Wicklungsrichtungen kann man dem entgegenwirken. Bei einer gleichen Wicklungsrichtung, kann die obere Lage in die untere Lage rutschen. Die Wicklungsrichtung ist ausschlaggebend für das Schwingungsverhältnis und Endergebnis einer Saite.

Der Kerndraht besteht in der Regel aus einem sechskantigen/hexagonalen Draht (hex core) oder einem runden Draht (round core). Umso dünner der Kerndraht, desto flexibler ist die Saite und umgekehrt. Man könnte sicher jetzt darüber diskutieren, welche Methode die bessere ist. Beide Varianten der Kerndrähte sind zwei verschiedene Methoden und haben somit ihre Vor –und Nachteile.

Hex Core Roundwound wurde praktisch optimiert, indem man einen hexagonalen Querschnitt wählte. Denn bei einem Hex Core Kerndraht bekommt die Wickelsaite mehr halt durch die sechs vorhandenen Kanten, weil sich der Wickeldraht auf die Kanten legt. Eine Hex Core Saite hat eine geringere Masse aufgrund der Zwischenräume, sie bleibt flexibler, weil sie nicht fixiert wird wie bei Round Core. Wenn es nicht ausgeschrieben ist, sollten die Kerndrähte bei heutigen Gitarrensaiten einen Hex Core Kerndraht aufweisen.

Bei Round Core wird die Wickelsaite auf den Kerndraht mit einem speziellen Klebstoff befestigt, ansonsten hat sie keinen Halt auf dem Kerndraht und könnte ohne eine Fixierung verrutschen. Der Kern –und Wickeldraht sind durch die Fixierung nicht voneinander beweglich. Diese Methode soll unter anderem ein besseres Schwingungsverhalten mit sich bringen.

Ball Ends dienen zum Einhängen der saite am Steg und werden überwiegend aus Messing hergestellt und es gibt auch Hersteller die Ball Ends aus Stahl fertigen. Des Weiteren findet man Ball Ends auch in bunten Farben (D’Addario) und schwarz (Dean Markley) vor. Es gibt Saiten, diese nennen sich Double Ball End, die an jedem Seitenende ein Ball End haben und sie sind für Gitarren ohne Kopfplatte (= Headless Gitarren) ausgelegt.

Saiten altern ...auch wenn sie nicht bespielt werden. Das betrifft die Saiten die sich auf der Gitarre befinden und auch die Ersatzsaiten die gelagert werden. Da Saiten aus Metall bestehen, sind sie anfällig für Oxydation, wenn das Metall anfängt anzulaufen oder im extremsten Fall anfängt zu rosten. Dieser Vorgang entsteht durch Feuchtigkeit, denn beim Spielen fangen die Hände an zu schwitzen und sie produzieren aggressiven Handschweiß. Gitarrensaiten verlieren mit der Zeit ihre Schutzschicht die das Metall vor äußeren Einflüssen schützt. Auf den Saiten lagern sich mit der Zeit Staub, Schweiß und Hautpartikel ab. Dieses hindert die Saiten am freien Schwingen, was sich unter anderem im verminderten Sustain bemerkbar macht.

Auch die Abgegriffenheit der Saiten spielt für die Bespielbarkeit eine Rolle, gerade weil Saiten die Schutzschicht verlieren und dann angegriffen werden, werden sie sozusagen stumpfer. So lassen sie sich schwerer Bespielen als neuere Saiten und auch im Klang bekommen sie Ihre Einbußen. Das kann man jedoch mit speziellen Saitenreinigern hinauszögern, aber der Klang wird dadurch nicht wesentlich besser. Es gibt auch Saiten die mit flüssigem Stickstoff schockgefrostet werden und dadurch erhofft man sich ebenfalls eine längere Haltbarkeit.

Saiten kann man auch kochen, wenn man sie wieder verwenden möchte, um den Kauf eines neuen Saitensatzes zu umgehen. Das Kochen der Saiten dient dazu um den Schmutz aus den Zwischenräumen zu bekommen. Bei Gitarrensaiten finde ich die Idee etwas sinnlos, wenn die Saiten mehrmals auf den Mechaniken aufgewickelt werden, sind sie irgendwann zu sehr verdreht und können brechen. Irgendwann muss man auch der Wiederverwendbarkeit eine Grenze setzen. Bekannt und gemacht ist dies jedoch mehr bei den Bassisten, da dort die Saitensätze etwas teurer sind.

Wenn Saiten reißen, schaut man erst einmal nach der Stelle wo die Saite gerissen ist. Das kann daran liegen, dass an der Brücke scharfe Kanten vorhanden sind und somit kann die Saite an diesen Kanten reißen. Diese Kante kann man mit einer möglichst feinen Feile ausbessern. Gründe wenn Saiten reißen, können folgende sein: Zu fester Anschlag eventuell mit zu dickem Pick, Saitenmaterial ist zu schwach, schlechtes Material, scharfe Stellen und Kanten.

Am besten pflegt man seine Saiten nach dem Spielen direkt mit einem klassischen Baumwolltuch (altes T–Shirt). Man wischt damit die Saiten ab, indem man ein paar Mal mit zwei Fingern, dazwischen die Saite, rauf und runter fährt. Es gibt auch spezielle Reinigungs -und Pflegemittel (z.B. GHS Fast Fret, Stringcleaner diverser Hersteller…) für die Saiten. Die Schutzschichten auf den Saiten gegen Oxydation können die Saiten nicht dauerhaft vor äußeren Einflüssen schützen, weil sich auch durch das Spielen und der Reinigung diese Schutzschicht mit der Zeit löst

Wenn man viel und ausgiebig spielt, kann man seine Saiten jeden Monat wechseln. Man kann es, muss es aber nicht, deswegen ist es letztendlich jedem selber überlassen, wie man es mit den Saiten handhabt. Mit älteren Saiten kann man unter Umständen auch zufrieden spielen. Saiten sind, trotz allem was man für ihre längere Lebensdauer unternimmt, ein Verschleißmaterial und früher oder später muss man diese durch neue ersetzen, weil Handschweiß und Materialermüdung den Saiten zusetzt. Wenn man bei Saiten spart, dann spart man eher am falschen Ende, weil es letztendlich nur ein geringer Betrag den man dafür aufwenden muss

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